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Was ist eine Datensicherung?

Was ist eine Datensicherung?

StorageCraft Shadowprotect kaufen Sie hier - sichert schnell und sichert noch schneller wieder zurück!Die beste Datensicherung ist eine regelmäßig ausgeführte und überprüfte Sicherung, welche an zwei unterschiedlichen Standorten abgelegt ist. Eine Datensicherung im eigenen Haus bietet neben den Datenschutzvorteilen auch einen weiteren entscheidenden Pluspunkt: 300 GB nach einem Crash wieder herzustellen ist sofort möglich. Online-Sicherungen bieten hier leider nur bedingte "Notfall-Versorgung", da zunächst ein intaktes System für den Download vorausgesetzt wird und die Downloadgeschwindigkeit abhängig vom Internetzugang mehrere Tage in Anspruch nehmen kann. Z. B. bei einer Geschwindigkeit von 16 Megabit/s dauert der Download von 300 Gigabyte ungefähr 1 Tag, 18 Stunden, 40 Minuten und 0 Sekunden. Ein Notfallszenario lässt sich also mit einem reinen Onlinebackup nicht optimal darstellen, da zu viel Zeit zur Wiederbeschaffung der Daten verloren geht und immer ein intaktes System vorausgesetzt wird. Gelegentlich bieten Onlinebackup Provider den Versand der Sicherung auf einem Datenträger an - auch hier ist jedoch ein Zeitverlust einzuplanen.

Auch wenn es vielleicht schwer fällt…
stellen Sie sich folgendes vor: Sie starten Ihren PC und ...... es passiert nichts. Kein Betriebssystem, keine Programme, eben einfach nichts. Was ist passiert? Ganz einfach, die Festplatte hat sich verabschiedet und es besteht kein Zugriff mehr auf deren Inhalt. Alles ist weg. Sämtliche Korrespondenz, die Bilder aus dem letzten Urlaub, die schöne
MP3-Sammlung, Filme usw … .

Eine neue Festplatte einzubauen, die Treiber, Programme und Updates wieder zu installieren und die Einstellungen im ursprünglichen Zustand vorzunehmen, ist meistens sehr zeitraubend oder nicht immer möglich, da schlichtweg die entsprechenden CDs fehlen. Noch schlimmer ist jedoch der herbe Verlust (es sei denn, Sie hätten in eine professionelle Datenwiederherstellung investiert) sämtlicher Dateien, die nur auf dieser Festplatte gespeichert waren.

Es könnte auch vorkommen, dass Windows fehlerhaft arbeitet und sich weigert zu starten, oder dass Sie sich Malware eingefangen haben und als einzige Lösung die Neuinstallation des Systems erforderlich ist. Nach der Neuinstallation stellen Sie dann fest, dass Ihre Dateien alle unbrauchbar sind, da diese von Schadsoftware verschlüsselt wurden – extrem ärgerlich!

Viele Menschen verfahren nach dem Motto "no risk, no fun" und verzichten gänzlich auf eine Datensicherung. Aber spätestens wenn der Ernstfall eintritt, wird jeder froh sein, dass er Zeit und Geld für eine regelmäßige Datensicherungen aufgebracht hat.

Grundsätzliches

Eine Datensicherung darf nicht auf der gleichen Festplatte abgelegt werden, welche zur Sicherung ausgewählt wurde. Die Sicherung sollte nach Möglichkeit nicht ständig mit dem PC/Netzwerk verbunden sein. Optimal ist die zusätzliche Auslagerung der Sicherung außer Haus (Onlinebackup oder 3. Festplatte an einem anderen Standort).

Welche Speichermedien in Frage kommen, hängt von der Sicherungsmethode ab, aber auch von der Gesamtgröße der zu sichernden Dateien. Als Empfehlung für die Sicherungen ist zum Beispiel eine zweite und größere Festplatte sinnvoll, da hier in der Regel sämtliche Daten fortlaufend gespeichert werden können.

Mit Storagecraft ShadowProtect werden übrigens im 15-Minuten Takt IT-Systeme gesichert. Bis zu 15 Terrabyte können im Totalausfall in drei Minuten "Hardware unabhängig" wieder hergestellt werden.

 

Kostenlose Möglichkeiten zur Datensicherung

StorageCraft Shadowprotect kaufen Sie hier - sichert schnell und sichert noch schneller wieder zurück!In jedem Windows-Betriebssystem ist bereits ein Sicherungssystem integriert, welches bei manueller und regelmäßiger Überwachung genutzt werden könnte. Es besteht z. B. in Windows 7 die Möglichkeit einen Sicherungsjob zu planen und in regelmäßigen Abständen auszuführen. Der Gebrauchswert der Software wird leider durch die "benutzerunfreundliche" Konzeption geschmälert. Es scheint auch, als nimmt es der Betriebssystem-Hersteller nicht ganz so genau mit der Sicherungssoftware, da diese mit erheblichen Mängeln behaftet ist.

Wenn man das Windows 7 Backup dennoch einsetzt, ist es ratsam, sich auf die Funktion "Systemabbild erstellen" zu beschränken. Die Sicherung der Benutzerdaten könnte einfacher gestaltet sein, und sei es nur, dass der Verzeichnisbaum unter /users auf ein externes Medium kopiert (z. B. mit RoboCopy) wird. Bei dieser Form der Sicherung wird immer das ältere durch das jüngere ersetzt, somit wäre ein versehentliches Sichern mit z. B. verschlüsselten Dateien nach einem Virenbefall möglich und die Sicherung somit komplett unbrauchbar.